Jubiläum: Wohnprojekt mit Vorbildfunktion

Mainz, 16. September 2017: „Mit diesem Projekt wurde der Grundstein für ein gemeinschaftliches und soziales Miteinander gelegt, von dem der Stadtteil noch heute profitiert. Es ist beeindruckend, mit welchem Engagement und Herzblut sich die Mieterinnen über Jahre hinweg gegenseitig unterstützt haben und das noch heute tun“, so Wohnbau-Geschäftsführer Thomas Will anlässlich des Projektes „Wohnen für Alleinerziehende und Familien“ im Martin-Luther-King-Park, das heute sein 20-jähriges Jubiläum feiert.

Damals wie heute sahen sich immer mehr Frauen damit konfrontiert, Ihre Kinder alleine groß zu ziehen. Gleichzeitig gab es auch immer mehr kinderreiche Familien und alleinstehende Frauen, die auf der Suche nach preisgünstigem Wohnraum waren. Sie verband, dass vor allem die Frauen darunter litten, dass sich Erwerbsleben und Kinderbetreuung nur schwer miteinander verbinden ließen. Auf Initiative des damaligen Ministeriums für Kultur, Jugend, Familie und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz und mit Unterstützung der Wohnbau Mainz entstand ein innovatives und frauenspezifisches Wohnprojekt.


100 Jahre Wohnbau - 50 Jahre Lerchenberg

Mainz, 9. und 10. September 2017: Vor 50 Jahren zogen die ersten Bewohnerinnen und Bewohner auf den Lerchenberg. So besonders wie die Entstehung des Stadtteils ist auch die gemeinsame Geschichte, die die Wohnbau Mainz und den Lerchenberg miteinander verbindet.

Nachdem das Land Rheinland-Pfalz der Stadt Mainz zu ihrem 2.000 Geburtstag das rund 638.000 Quadratmeter große Gebiet zwischen Bretzenheim, Drais, Marienborn und Ober-Olm geschenkt hatte und große Flächen davon an das ZDF verkauft wurden, sollten auf den noch freien Flächen Wohnungen und Häuser entstehen.

Der Lerchenberg erhielt alle für eine abseits des Stadtzentrums gelegene Satellitenstadt notwendigen Strukturen und Anlagen. Die Straßen wurden mit einem neuen und richtungsweisenden Trennsystem für Schmutz- und Regenwasser ausgestattet. Wärmeenergie lieferte von Beginn an ein eigenes Fernheizwerk. Die Wohnbau Mainz GmbH errichtete auf dem Lerchenberg 310 standardisierte Eigenheime und über 400 Mietwohnungen. Außerdem betreute sie rund 700 der privaten Bauherren.

Seit damals ist viel passiert: Der Lerchenberg hat sich verändert und mit ihm seine Bewohner. Heute unterhält die Wohnbau Mainz Häuser im Brahms- und Palestrinaweg, der Rubensalle sowie in der Grünewald-, Gustav-Mahler- und Hindemithstraße. Wer im Stadtteil unterwegs ist, dem fällt vor allem das bunte und vielfältige Miteinander auf. Verschiedene Kulturen verbinden sich hier zu einem großen Ganzen und prägen den Stadtteil auf ihre ganz eigene Art und Weise.

Gemeinsam mit der Wohnbau Mainz, dem SCL und dem LCC sowie vielen Lerchenberger Institutionen, Vereinen und Initiativen feierte Ortsvorsteherin Sissi Westrich an diesem Wochenende das große Jubiläumsfest "50 Jahre Lerchenberg" auf dem SCL-Gelände.


„Zuhause in Mainz“-Projekt: Doris Ahnen zu Gast

Dr. Axel Tausenpfund, Verbandsdirektor des VdW Südwest, Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen, Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch, Alexander Rychter, Vorstandsmitglied des VdW Rheinland Westfalen sowie Baudezernentin Marianne Grosse (v.l.n.r.)

Mainz, 31. August 2017: Im Rahmen ihrer Sommerfachreise zum Thema „Demografie und Wohnen“ informiert sich die rheinland-pfälzische Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen vor Ort zu verschiedenen Wohnungsbauprojekten. Den Start machte heute das Wohnbau-Projekt „Am Cavalier Holstein“, das unter dem Motto „Zuhause in Mainz – Miteinander sorgenfrei leben“ den Bewohnerinnen und Bewohner der insgesamt 96 Wohnungen bezahlbares Wohnen, soziale Integration sowie Versorgungssicherheit bietet. Im Mittelpunkt der Sommerreise, die von der Architektenkammer Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft rheinland-pfälzischer Wohnungsunternehmen ausgerichtet wird, steht es, bezahlbares alters- und generationengerechtes Bauen und Wohnen in Schwarmstädten wie Mainz, Trier und Landau in der Pfalz sowie in Suburbanisierungsgewinner-Kommunen wie Ingelheim und Mutterstadt vorzustellen. Aber auch der Umgang mit Leerstand in ländlichen Regionen - wie beispielsweise in der Westpfalz -  bleibt ein forderndes Thema in Rheinland-Pfalz.

Die Route führt zu insgesamt sieben Orten. Erörtert werden Fragen der sozialen Wohnraumförderung, der Quartiersentwicklung und der Förderung von baukultureller Qualität. „Wir wollen aufzeigen, welche Möglichkeiten die soziale Wohnraumförderung den Wohnungsbauunternehmen in Rheinland-Pfalz bietet“, so Thomas Will, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft rheinland-pfälzischer Wohnungsunternehmen und Geschäftsführer der Wohnbau Mainz.


Wohnprojekt in Ebersheim: Jetzt noch bewerben!

Mainz, 8. August 2017: Anfang nächsten Jahres - voraussichtlich ab April 2018 - können die ersten Mieterinnen und Mieter in das „Zuhause in Mainz“-Projekt der Wohnbau in Ebersheim einziehen. Insgesamt entstehen dort 75 barrierearme Wohnungen in drei Gebäuden. Parallel dazu gibt es ein Nachbarschaftscafé, das von den Bewohnerinnen und Bewohnern ehrenamtlich genutzt und betrieben wird. Wer einmal Hilfe benötigt, kann zudem die Leistungen des Pflegedienstes GPS in Anspruch nehmen – ganz ohne Betreuungspauschale.

Nutzen Sie jetzt noch die Chance und bewerben Sie sich für eine der freien Wohnungen des Projektes. Aktuell sind noch einige Wohnungen á 2 ZKB zu vergeben. Diese Wohnungen sind nicht gefördert, ca. 51 qm groß und kosten in der Kaltmiete rund 500 Euro (ca. 670 Euro warm). Ein PKW-Stellplatz kann bei Bedarf
hinzugemietet werden.


Der Stadtteil Ebersheim ist ländlich geprägt und bietet viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. In der Nähe des Quartiers gibt es fußläufig ein kleines Einkaufszentrum mit zwei Supermärkten und einer Apotheke. Die evangelische Kirchengemeinde sowie Ärzte und ein Frisör sind ebenfalls direkt vor Ort. Auch ein Getränkemarkt ist zu Fuß bequem zu erreichen. In unmittelbarer Nähe gibt es eine Bushaltestelle. Die Busse zum Mainzer Hauptbahnhof fahren tagsüber regelmäßig ca. jede halbe Stunde.

Als Vermieter legt die Wohnbau Mainz großen Wert darauf, dass sich die Bewohnerinnen und Bewohner in das Projekt integrieren. Unter dem Motto „Zuhause in Mainz – Miteinander sorgenfrei leben“ sollen Menschen jeden Alters sowie mit oder ohne Handicap das Leben in der Gemeinschaft genießen und voneinander profitieren. Das betrifft den täglichen Umgang miteinander ebenso, wie gemeinsames Engagement vor Ort, beispielweise bei Spieleabenden, Filmvorführungen oder Koch- und Backaktionen.

Sie haben Fragen oder möchten sich direkt für eine Wohnung bewerben? Dann wenden Sie sich an unsere Ansprechpartnerin Frau Schwaben-Dickgreber per Mail unter schwaben-dickgreber@wohnbau-mainz.de.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Projektflyer (hier klicken).


Nominierung Deutscher Bauherrenpreis 2018

Mainz, 31. Juli 2017: Das Quartier "Am Cavalier Holstein" der Wohnbau Mainz ist für den Deutschen Bauherrenpreis 2018 nominiert. Dies teilte der Bund Deutscher Architekten BDA mit. Der Jury lagen 60 von insgesamt 173 eingereichten Projekten zur Beurteilung vor. Insgesamt 33 Projekte sind nun für den Deutschen Bauherrenpreis nominiert. Dieser wird am 21. Februar 2018 auf der Preisverleihung, die im Rahmen der Baufachmesse bautec stattfindet, an 12 Projekte vergeben.

Der Deutsche Bauherrenpreis setzt am Spannungsfeld von hoher Qualität und tragbaren Kosten an, wobei er die besondere Rolle der Bauherren hervorheben will. Die Arbeitsgruppe KOOPERATION, bestehend aus dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen GdW, dem Deutschen Städtetag DST und dem BDA, hat diesen Wettbewerb zur Unterstützung positiver Ansätze und Lösungen im Wohnungsbau im Jahr 1986 gestartet. In der Fachwelt gilt die Auszeichnung als wichtigster Preis im Bereich des Wohnungsbaus in Deutschland.

Das Projekt "Am Cavalier Holstein" der Wohnbau Mainz zeichnet sich durch offene und klare Strukturen aus. Durch die aufgelöste Riegelbebauung wird das Quartier als Einheit um das Denkmal "Am Cavalier Holstein" - einst Teil der Mainzer Festungsanlage - und der damit verbundene alte Baumbestand erlebbar. Die gesamte Wohnanlage wurde unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit errichtet und stellt das soziale Miteinander im Quartier in den Fokus.


GdW-Präsident Gedaschko besucht Wohnbau-Projekt auf dem Hartenberg

Wohnbau-Geschäftsführer Thomas Will, Dr. Axel Tausenpfund, Verbandsdirektor des VdW südwest, und GdW-Präsident Axel Gedaschko (v.l.n.r.)

Mainz, 21. Juli 2017: Im Rahmen seiner Sommerfachreise hat Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilien- unternehmen e.V., am heutigen Freitag das Projekt „Zuhause in Mainz – miteinander sorgenfrei leben“ besucht. In Begleitung von Dr. Axel Tausenpfund, Verbandsdirektor des VdW südwest, erläuterte Wohnbau-Geschäftsführer Thomas Will die Zielsetzung des Quartiers und den damit verbundenen sozialen Auftrag. Eine Wohnung ist weit mehr, als ein Dach über dem Kopf, so Will. Deswegen lege die Wohnbau Mainz großen Wert darauf, auch das gemeinsame Miteinander im Quartier vor Ort zu unterstützen. So gibt es insgesamt 96 Wohnungen für Menschen mit und ohne Handicap jeden Alters. Besonderheiten des Projektes sind das von den Bewohnerinnen und Bewohnern ehrenamtlich betriebene Nachbarschaftscafé „MaLuKi“ und der im Quartier integrierte Pflegedienst, der bei Bedarf rund um die Uhr (ohne Betreuungspauschale) zur Verfügung steht. Im Gespräch über mehr bezahlbaren Wohnraum erläuterte Gedaschko zudem den starken Anstieg von Baukosten in den vergangenen Jahren und die ebenfalls stark ausgeweitete Reglementierung in Hinblick auf die Bauvorschriften. Die Politik muss mehr tun, damit die Wohnungsunternehmen so bauen können, dass Wohnungen möglichst preiswert an den Markt gelangen, so der GdW-Präsident. 


Sommerfest im Weifert-Janz-Haus

Mainz, 5. Juli 2017: Gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern feierte die Wohnbau Mainz das diesjährige Sommerfest im Weifert-Janz-Haus in Gonsenheim. Gute Laune, sommerliche Temperaturen und leckeres Grillgut rundeten den Abend ab. Wohnbau-Geschäftsführer Thomas Will freute sich über die Einladung und bedankte sich mit einigen Worten für das langjährige Vertrauen in die Wohnbau Mainz.

Mehr über unsere Seniorenwohnanlagen erfahren Sie hier.


Tag der Architektur

Wohnbau-Architekt Tilman Weyel erläutert das Projekt.

Mainz, 24. und 25. Juni 2017: Bei sensationellem Wetter und guter Stimmung besuchten am Samstag und Sonntag mehr als 200 Besucher das Projekt "Am Cavalier Holstein" im Stadtteil Hartenberg-Münchfeld. Im Rahmen der Veranstaltung "Tag der Architektur" erläuterten Architekten der Wohnbau Mainz das Konzept der sechs Gebäude umfassenden Wohnanlage, die unter dem Motto "Zuhause in Mainz - miteinander sorgefrei leben" errichtet wurde.

Neben den hellen, freundlichen und barrierearmen Wohnungen verfügen alle Häuser über Aufzüge und sind bequem zu erreichen. Ein Pflegedienst bietet im Quartier seine Dienste an und kann bei Bedarf von den Bewohnern in Anspruch genommen werden. Im Nachbarschaftscafé haben die Mieterinnen und Mieter die Möglichkeit, gemeinsam zu kochen oder sich zu anderen Aktiviäten zu treffen.

Auch die Außenanlagen laden zum Verweilen ein. Verschiedene Pflanzenarten sorgen für ein harmonisches und dennoch klares Bild. Auf Wunsch der Bewohner wurden Hochbeete in das Projekt integriert.

Flyer "Am Cavalier Holstein"


Energiebericht der Wohnbau Mainz

Mainz, 22. Juni 2017: Heizung, Warmwasser und Beleuchtung von öffentlichen und privaten Haushalten machen nach Angaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit rund 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland aus. Zudem stehen sie für fast 30 Prozent des gesamten CO2-Ausstoßes. Insbesondere Gebäude, die vor der ersten Wärmeschutzverordnung im Jahr 1978 errichtet wurden, sind wahre Energiefresser. Umso wichtiger ist es, dass wir als städtische Wohnungsbaugesellschaft - mit vielen älteren Gebäuden im Bestand - rechtzeitig festlegen, wann und in welchem Umfang unsere Gebäude saniert werden. Denn durch fachgerechte Modernisierung und die entsprechende neue Haustechnik können teilweise über 70 Prozent an Energie eingespart werden. Erfahren Sie mehr in unserem Energiebericht.


Mietenbericht der Wohnbau Mainz

Mainz, 22. Juni 2017: 24 Millionen Mietwohnungen und über 30 Millionen Mietverhältnisse gibt es in Deutschland. Das sprichwörtliche „Dach über dem Kopf“ hat existenzielle Bedeutung. Als kommunales Wohnungsbauunternehmen ist es unsere Aufgabe, preisgünstige Wohnungen zu schaffen und zu bewirtschaften. Wir geben den Menschen in Mainz ein Zuhause und das auch in Zeiten, in denen die Preise aufgrund der hohen Nachfrage stark ansteigen. Mehr als 40% unserer Mietwohnungen sind öffentlich gefördert. Erfahren Sie mehr in unserem Mietenbericht.


Wohnbau Mainz stellt Jahresbilanz 2016 vor

Franz Ringhoffer (l.) und Thomas Will (r.) verabschiedeten sich von Kurt Merkator. Der Aufsichtsratsvorsitzende geht in den Ruhestand.

Mainz, 21. Juni 2017: Im Rahmen der heutigen Pressekonferenz stellten der Wohnbau-Aufsichtsratsvorsitzende Kurt Merkator sowie die beiden Wohnbau-Geschäftsführer Thomas Will und Franz Ringhoffer das vorläufige Jahresergebnis 2016 vor. Die Wohnbau Mainz-Gruppe schließt das Geschäftsjahr 2016 voraussichtlich mit einem Gewinn in Höhe von 12,5 Mio. € ab. Trotz erheblicher Investitionen in den Bestand und in Neubau-Projekte blieben die Verbindlichkeiten konstant. Insgesamt investierte die Wohnbau Mainz im Jahr 2016 rund 32,6 Mio. € in den Neubau sowie die Modernisierung und Instandhaltung ihrer rund 10.350 Wohnungen. „Die Wohnbau Mainz steht für bezahlbares Wohnen in unserer Stadt. Wir brauchen mehr Wohnraum in Mainz, aber auch mehr soziale Gerechtigkeit pro Quadratmeter. Dafür setzen wir uns ein“, so Franz Ringhoffer und Thomas Will.


Architektur schafft Lebensqualität

"Am Cavalier Holstein" (Stadtteil Hartenberg-Münchfeld)

Mainz, 8. Juni 2017: Am 24. und 25. Juni 2017 findet der „Tag der Architektur“ statt. An diesem Wochenende können sich interessierte Besucher besondere Architektur- projekte in Rheinland-Pfalz anschauen. Mit dabei ist auch das Wohnquartier „Am Cavalier Holstein“ der Wohnbau Mainz. Das Nachbarschaftcafé MaLuKi wird an den beiden Tagen von 11 bis 18 Uhr geöffnet sein. Es gibt Kaffee, Getränke und Kuchen. Interessierte haben zudem die Möglichkeit, an Führungen durch das Quartier teilzunehmen und mit Architekten der Wohnbau Mainz über das Projekt zu sprechen.

In diesem Jahr steht die Veranstaltung unter dem Motto "Architektur schafft Lebensqualität".
Mehr Informationen gibt es online unter: www.tag-der-architektur.de

Für Rückfragen zur Veranstaltung oder zum Wohnquartier "Am Cavalier Holstein" steht Ihnen die Wohnbau Mainz jederzeit gerne zur Verfügung. Rufen Sie uns an unter 06131-807 105 oder schreiben Sie eine Mail an giese(at)wohnbau-mainz.de.


Neueröffnung: Wohnbau unterstützt Stadtteilbücherei Mombach

Mainz, 4. Mai 2017: Die Stadtteilbücherei Mombach ist von der Turmstraße in die Hauptstraße umgezogen und feierte heute im Beisein vieler Bürgerinnen und Bürger sowie Ortsvorsteherin Eleonore Lossen-Geissler, Kulturdezernentin Marianne Grosse, Bibliotheksdirektor Dr. Stephan Fliedner sowie Thomas Busch, Vorsitzender der Mainzer Bibliotheksgesellschaft, ihre Neueröffnung. Mit dabei war auch Wohnbau-Geschäftsführer Thomas Will. Die Wohnbau Mainz hat in den letzten knapp drei Monaten die Räume in der Hauptstraße umgebaut, so dass rund 115 Quadratmeter Ausstellungsfläche entstanden sind. Dabei wurden u.a. diverse Wände zurückgebaut, ein neuer Bodenbelag verlegt und auch die Elektroinstallationen angepasst.

Mehr als 10.000 Medien hält die Bücherei bereit: Bücher, Zeitschriften, CDs und Kinder-DVDs, außerdem gibt es auch Internetarbeitsplätze. Durch die Vernetzung mit der Zentrale in den Bonifaziustürmen haben die Benutzerinnen und Benutzer dann einen Zugriff auf insgesamt rund 200.000 Medien. Besonders am Herzen liegt dem engagierten Team rund um Biliotheksleiterin Gisela Bechtel die Leseförderung sowie die Vermittlung von Sprach- und Lesekompetenz. Am Samstag, dem 6. Mai 2017 lädt die Bücherei von 9 bis 13.30 Uhr zum Tag der Offenen Tür ein. 


WB Wohnraum Mainz GmbH & Co. KG erhält Förderbescheid

Mainz, 20. März 2017: Mit einem ISB-Darlehen in Höhe von rund 600.000 Euro und einem Tilgungszuschuss in Höhe von knapp 90.200 Euro fördert das Land Rheinland-Pfalz über die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) den Neubau von acht Wohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindung und einem Nachbarschaftscafé im Mainzer Stadtteil Mombach. Im Rahmen des Bauvorhabens im Westring 46A entstehen insgesamt fünfzehn Wohnungen, ein Servicestützpunkt sowie eine stationäre Tagespflegestation der Caritas und ein Nachbarschaftscafé.

Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen überreichte gemeinsam mit Ulrich Dexheimer, Vorstandssprecher der ISB, die Förderzusage an die WB Wohnraum Mainz GmbH & Co. KG. Sie ist ein Tochterunternehmen der Wohnbau Mainz GmbH. Die städtische Wohnungsgesellschaft feierte jüngst ihr 100-jähriges Firmenjubiläum.


Wohnbau Mainz feiert 100-jähriges Jubiläum

Mainz, 16. März 2017: Mit einem Festakt im Kurfürstlichen Schloß feiert die Wohnbau Mainz heute ihr 100-jähriges Bestehen. Oberbürgermeister Michael Ebling und Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen gratulieren zum Jubiläum und setzen die Unter- nehmensgeschichte in den Kontext aktueller kommunaler und politischer Entwicklungen.

„Seit der Gründung des Unternehmens am 16. März 1917 hat sich unsere Stadt, unsere Gesellschaft und unsere Welt massiv verändert. Unverändert geblieben aber ist – wenn auch aus anderen Gründen – die Suche nach Lösungen auf einem angespannten Wohnungsmarkt. Und unverändert geblieben ist ebenso die Frage nach sozialer Gerechtigkeit in der Stadt“, so Oberbürgermeister Michael Ebling.


Ausstellung im Mainzer Rathaus eröffnet

Mainz, 2. März 2017: In einer vierwöchigen Ausstellung zeigt die Wohnbau Mainz im Mainzer Rathaus die wichtigsten Episoden aus 100 Jahren Unternehmensgeschichte. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Michael Ebling eröffneten die beiden Wohnbau-Geschäftsführer Thomas Will und Franz Ringhoffer die Ausstellung.

„Wir freuen uns, dass wir den Mainzerinnen und Mainzern mit dieser Ausstellung unsere Unternehmensgeschichte und die vielen Projekte der Wohnbau Mainz vorstellen können. Das Jubiläumsjahr ist für uns etwas ganz Besonderes, daran sollen alle teilhaben“, so Will und Ringhoffer.


Wohnbau Mainz spendet an Funkelstern e.V.

Mainz, 9. Januar 2017: In diesem Jahr spendet die Wohnbau Mainz 1.000 Euro an Funkelstern e.V.. Der Verein setzt sich dafür ein, Kindern einen guten Start ins Leben zu ermöglichen und hilft Familien, wenn es einmal schwierig wird. Den Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro überreichten die beiden Wohnbau-Geschäftsführer Thomas Will und Franz Ringhoffer sowie Betriebsratsvorsitzender Thomas Klein an Astrid Kaufmann, Elfi Schacht und Regina Schmiedt von Funkelstern e.V..

„Kinder sind unsere Zukunft. Es ist wichtig, dass wir uns für sie einsetzen. Unsere Spende ist bei Funkelstern e.V. sicher gut aufgehoben“, so die Vertreter der Wohnbau Mainz. Die Spendensumme setzt sich aus dem Erlös einer Tombola, die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Wohnbau auf deren Weihnachtsfeier veranstaltet wurde, und einem Zuschuss der Geschäftsführung zusammen.


Wohnbau Mainz startet ins Jubiläumsjahr

Mainz, 5. Januar 2017: „Wir wollen den Menschen ein sicheres Zuhause geben“ – unverändert gilt dieser Markenkern der Wohnbau Mainz seit nunmehr 100 Jahren. Das 1917 gegründete Unternehmen hat seit dem Ende des Ersten Weltkrieges viel zum Wiederaufbau und der Erweiterung von Mainz beigetragen und ist heute mit rund 10.400 eigenen Mietwohnungen der weitaus größte Anbieter am Mainzer Wohnungsmarkt. In ihr Jubiläumsjahr fährt die Wohnbau Mainz mit einer im eigenen Design gestalteten Variobahn, der neuen Mainzelbahn.

Im März 1917 gründeten die Stadtväter die städtische Wohnungsgesellschaft, um der damaligen Wohnungsnot in Mainz Herr zu werden. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges kümmerte sich das Unternehmen um den ersten Wohnungsbau für die ausgebombte Bevölkerung und die Kriegsheimkehrer. Die 60- und 70er-Jahre standen im Zeichen des Siedlungsbaus. Bei der Sanierung der Mainzer Altstadt zum Ende des 20. Jahrhunderts hatte die Wohnbau Mainz eine Schlüsselrolle inne und ungemein viel zum Erhalt des historischen Quartiers beigetragen. Heute steht wieder der Bau von preisgünstigen Mietwohnungen im Vordergrund.