Begehrter Wohnraum für große Familien in der Goethestraße geschaffen. Einsparung der CO2-Emissionen von 59 Prozent ermöglicht

Mainz, 06.05.2024: Wohnraum in Mainz ist knapp. Über 7.000 Anfragen auf der Warteliste bei der Wohnbau Mainz dokumentieren das. „Umso mehr freuen wir uns, dass wir dank der guten Förderkulisse in Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit der Stadt Mainz und der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), weitere Wohnungen modernisieren und umbauen konnten“, so Roman Becker und Franz Ringhoffer, Geschäftsführer der Wohnbau Mainz GmbH. Zusammen mit Dr. Eckart Lensch, Sozialdezernent und Aufsichtsratsvorsitzender der Wohnbau Mainz GmbH, überzeugten sie sich persönlich davon, dass in der Goethestraße 58 insgesamt acht geförderte Wohnungen entstanden sind, zwei davon sind sogar je ca. 127 m² groß. Dr. Eckart Lensch sagt: „Dies freut mich besonders, da hier in Kürze zwei sechsköpfige Familien einziehen werden. Die Wohnbau Mainz ist dem Wunsch der Stadt nachgekommen, für große Familien Wohnraum zu schaffen. Die ISB hat jede Wohnung mit 175.000 Euro gefördert.“

Angelina Pirschle ist eine der glücklichen zukünftigen Mieterinnen in der Goethestraße. Sie ist Mutter von drei Kindern und erwartet im Juli ein weiteres Baby. Sie sagt: „Wir sind schon seit drei Jahren auf der Suche nach einer größeren Wohnung für unsere Familie. Anfang letzten Jahres haben wir uns dann über das Mieterportal der Wohnbau Mainz angemeldet und freuen uns sehr, dass es so schnell geklappt hat. Der Berater, der Wohnbau war sehr nett und nun wird endlich alles stimmen! Es war wirklich nicht einfach in Mainz eine Wohnung mit so vielen Zimmern zu finden. Wir sind ganz erleichtert.“
Roman Becker dazu: „So wie Frau Pirschle geht es vielen Großfamilien in Mainz. Wir haben daher Grundrissanpassungen in allen Etagen vorgenommen. Im Erdgeschoss und 1. OG der Goethestraße wurden zum Beispiel zwei Wohnungen zu einer großen zusammengefasst. Durch den Rückbau von Loggien und die Installation einer vorgestellten, großzügigen Balkonanlage wurde zusätzlich Raum gewonnen und Wärmebrücken vermieden.“

Franz Ringhoffer, Geschäftsführer der Wohnbau Mainz, ergänzt: „Durch die energetische Sanierung bzw. Modernisierung erreichen wir eine Einsparung der CO2-Emissionen von 59 Prozent. Dies ist ein zentrales Anliegen, um den Klimaschutz und den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen voranzubringen. Der Ein-bau einer Kellerdeckendämmung, die Aufdopplung der Dämmung der obersten Geschossdecke, das Aufbringen eines Wärmedämmverbundsystems und der Austausch aller Fenster waren uns hierfür wichtig. Damit erfüllen wir nun den Energieeffizienzhaus-Standard 70.“
Zur Sanierung und Modernisierung gehörte auch die Kompletterneuerung der Lüftungs-, Sanitär-, Hei-zungs- und Elektroinstallationen inkl. der Vorbereitung für Glasfaserinternet, der Austausch der Fenster (3-fach Verglasung), die Ertüchtigung des Einbruch- und Schallschutzes durch Erneuerung der Woh-nungseingangstüren und die Erneuerung der Hauseingangstüranlage inkl. Vordach und der Treppen-hausverglasung.

„Im 2. Obergeschoss – 4.OG gibt es zusätzlich je Etage 3 Zimmer-Wohnungen, zwischen ca. 60-65 qm. Hiermit reagieren wir auf den Bedarf an unterschiedlichen Wohnungsgrößen. Doch damit nicht genug,
wir planen dieses Jahr weitere Wohnungen in Förderung zu bringen und wollen weiter für Mainz bauen und modernisieren. Dafür brauchen wir breite politische Unterstützung,“ so Roman Becker.

Dr. Eckart Lensch sagt: „Wenn man sich ansieht, was im Zuge der Modernisierung und Sanierungsmaßnahmen alles geleistet wurde, so kann man gut verstehen, dass immer weniger Menschen aus ihren Wohnungen der Wohnbau Mainz GmbH ausziehen möchten und zum Teil über Jahrzehnte darin leben. Dies hängt allerdings auch mit der bestehenden Wohnungsknappheit zusammen. Damit auch Zuzug möglich bleibt und Menschen angepasst an sich verändernde Lebensumstände umziehen können, bleibt es ein zentrales Anliegen für weitere Förderung des Wohnungsbaus zu werben.“

Foto von links nach rechts: Roman Becker, Geschäftsführer der Wohnbau Mainz GmbH, Dr. Eckart Lensch, Sozialdezernent und Aufsichtsratsvorsitzender der Wohnbau Mainz GmbH, Franz Ringhoffer, Geschäftsführer der Wohnbau Mainz GmbH

Aktiv für mehr Klimaschutz: WuE nimmt weitere PV-Anlagen in Betrieb

Es ist eine symbolische Demo für den Klimaschutz: Auf dem Dach des Wohnquartiers am Karoline-Stern-Platz versammelten sich die Geschäftsführungen der „Wohnen und Energie Mainz GmbH“ (WuE) und der beteiligten Gesellschafter Wohnbau Mainz GmbH und Mainzer Stadtwerke AG, um an der neu entstandenen Photovoltaikanlage in der Mainzer Neustadt mit weißen Schildern sichtbar ein deutliches Zeichen für die Zukunft zu setzen. „606 Module“, „74t CO₂“ und „200 kWp“ steht auf den Tafeln und dokumentiert, dass die Energiewende auf den Dächern der Wohnbau vorankommt.

Mainz, 24. April 2024: Was steckt hinter der Aktion? Seit der „Einweihung“ der ersten Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Geschäftsstelle der Wohnbau Mainz GmbH, kann die WuE als gemeinsame Solarinitiative der Mainzer Stadtwerke und der Wohnbau Mainz auf weitere PV-Anlagen blicken. So werden die PV-Anlagen auf dem Dach des Wohnquartiers „Karoline-Stern-Platz“, bestehend aus 606 Modulen, 74 Tonnen  CO₂ einsparen. Sie werden ihre Leistung mit Blick auf 2025 von aktuell jährlich rund 100 kWp auf 200 kWp steigern. Am Hartenberg Park verteilen sich weitere Anlagen (35 kWp und 37 kWp) auf zwei Dächer. „Wir alle wollen uns mit Blick auf die Zukunft verstärkt für erneuerbare Energien einsetzen“, so Tilman Weyel, Geschäftsführer der WuE. Dies ist der gemeinsame Tenor des Klima-Pakts, den die Beteiligten unter der Mainzer Sonne bekräftigen. Da sind sich Weyel und seine neue Kollegin in der WuE-Geschäftsführung, Julia Catalano, einig. Julia Catalano: „Die Zusammenarbeit eines kommunalen Wohnungsunternehmens und eines regionalen Stadtwerks für mehr Klimaschutz vor Ort trägt mit dieser Anlage in der Mainzer Neustadt erste konkrete Früchte. Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam in den nächsten Jahren eine Reihe weiterer Projekte erfolgreich umsetzen können.“

An der Seite der WuE-Geschäftsführung setzen sich die Mainzer Stadtwerke und die Wohnbau Mainz GmbH gemeinsam für den Klimaschutz ein. Daher haben neben ihnen auch Roman Becker und Franz Ringhoffer, Geschäftsführer der Wohnbau Mainz GmbH, wie auch die beiden Vorstände der Mainzer Stadtwerke AG, Daniel Gahr und Kerstin Stumpf, auf dem Dach Aufstellung bezogen und demonstrieren den Zusammenhalt, den eine Energie-Initiative wie diese benötigt. „In Zeiten des Klimawandels wird es immer bedeutender, die Energieversorgung gut abzusichern“, so Roman Becker. „PV-Anlagen und die damit verbundene Nutzung von Sonnenenergie, sind im Sinne der Nachhaltigkeit für die Wohnbau nicht mehr aus dem Energie-Mix wegzudenken“, ergänzt Franz Ringhoffer, Geschäftsführer der Wohnbau Mainz.

„Als Mainzer Stadtwerke sind wir inzwischen deutschlandweit an rund 200 PV-Anlagen beteiligt. 180 davon sind Dachanlagen in Mainz und der Region. Viele dieser Anlagen sind auf Schulen, auf Dächern von Fußballstadien oder Bürgerhäusern installiert“, erläutern Gahr und Stumpf. „Durch die Kooperation mit der Wohnbau können wir jetzt gemeinsam etwas für mehr Klimaschutz vor Ort in Mainz tun und das im direkten Lebensumfeld der Menschen. Solche positiven Beispiele unterstützen damit die Energiewende vor Ort, denn sie finden hoffentlich auch viele Nachahmer.“     

Das Potential für neue PV-Anlagen auf Häusern der Wohnbau schätzt die WuE weiterhin als überaus interessant ein: Bereits 2023 wurden 50 bis 80 Dächer mit einem Gesamtpotential an zu installierender PV-Leistung von etwa vier bis sechs Megawatt (MW) identifiziert. Rechnet man diese zu installierende PV-Leistung auf den möglichen jährlichen Stromertrag hoch, dann könnten diese Anlagen rechnerisch den Strombedarf von mehr als 1.000 Drei-Personen-Haushalten decken. Dabei geht es sowohl um Anlagen auf bestehenden Gebäuden als auch um künftige Neubauten der Wohnbau.

Hintergrund WuE:

Die Wohnbau Mainz GmbH besitzt 50 Prozent Anteile an der „Wohnen und Energie Mainz GmbH“, die beiden Stadtwerke-Tochterunternehmen Mainzer Stadtwerke Energie und Service GmbH und Mainzer Erneuerbare Energien GmbH die restlichen 40 bzw. 10 Prozent. WuE-Geschäftsführer sind Tilman Weyel und Julia Catalano.

Foto vorne links: Kerstin Stumpf, Technische Vorständin, Mainzer Stadtwerke AG; von hinten links nach rechts: Roman Becker, Geschäftsführer Wohnbau Mainz GmbH; Daniel Gahr, Vorstandsvorsitzender, Mainzer Stadtwerke AG; Julia Catalano, WuE-Geschäftsführerin; Franz Ringhoffer, Geschäftsführer Wohnbau Mainz GmbH; Tilman Weyel, WuE-Geschäftsführer

Neue Pächter des Proviantmagazins in Mainz

Wohnbau Mainz lüftet das Geheimnis um die neuen Pächter des Proviantmagazins in der Schillerstraße 11A. Die Frühstücksprofis vom „Cappuccino - Frühstück & mehr" werden als erfahrene Gastronomen das „Zeitlos“ im Proviantmagazin eröffnen! Neu ist auch, dass die Küche alle Gäste dort ganztags verwöhnen wird. Die Umbauten laufen bereits.

Mainz, 23.04.2024: Roman Becker und Franz Ringhoffer erklären: „Die Wohnbau freut sich, dass das Proviantmagazin im Juli wieder öffnet. Mit einem ausgefeilten und kulinarisch interessanten Konzept kommt das historische Gebäude zurück in den Fokus des Mainzer Publikums.“
Haris Halilovic (33 Jahre alt) und Ugur Karasu (35 Jahre alt) haben mit ihrem Frühstückscafé bereits bewiesen, dass sie Mainz verwöhnen können. Nun möchten sie mit ihrem neuen Vorhaben im historischen Proviantmagazin ein neues Kapitel aufschlagen. Das Angebot erstreckt sich von Frühstück, leckerem Mittag- und Abendessen über Kuchen und Desserts bis zu Weinen aus der Region, Bier, Aperitifs und außergewöhnlichen Cocktails. Die Eröffnung ist für Juli 2024 geplant.

Roman Becker und Franz Ringhoffer, Geschäftsführer der Wohnbau Mainz lassen es sich nicht nehmen, die neuen Pächter persönlich vor den Räumlichkeiten des Proviantmagazins, zu begrüßen. Begleitet werden Sie von Marion Proschka, die die Gewerbekunden für die Wohnbau betreut.
Roman Becker sagt: „Wir haben uns die Auswahl des neuen Pächters nicht leicht gemacht. Wir sind zuversichtlich, dass hier ein neuer Publikumsmagnet entstehen kann, der die Umgebung bereichern wird. Haris Halilovic und sein Geschäftspartner Ugur Karasu bringen eine Mischung aus Fähigkeiten und Erfahrungen mit, die sie aus unserer Sicht für den Einzug in das Proviantmagazin qualifiziert. Die Wohnbau Mainz wünscht den neuen Pächtern nur das Beste!“
Auch Marion Proschka lächelt dem neuen Pächter Haris Halilovic zu. „Es ist immer wieder großartig zu sehen, wie sich Geschäftsideen in den Räumen, die die Wohnbau verwaltet, entfalten können! Ich freue mich schon auf die Eröffnung“, so Proschka.
Haris Halilovic sagt zum Konzept: „Wir planen frische Produkte direkt von den örtlichen Bauern zu beziehen und damit die Qualität unserer Gerichte weiter zu steigern. Die Zufriedenheit unserer Gäste ist uns besonders wichtig.“
Franz Ringhoffer sagt: „Es gefällt mir persönlich gut, dass im Cappuccino auch Lebensmittel aus der Region angeboten werden und ich freue mich schon auf den ersten Kaffee in den Räumlichkeiten!“

Foto von links nach rechts: Haris Halilovic und Ugur Karasu, neue Pächter des Proviantmagazins; Ro-man Becker, Geschäftsführer der Wohnbau Mainz GmbH und Franz Ringhoffer, Geschäftsführer der Wohnbau Mainz GmbH; Marion Proschka, Stv. Abteilungsleiterin und Teamleiterin Betriebskosten, Vermietung und Recht, der Wohnbau Mainz GmbH.

Mehr bezahlbarer Wohnraum für Mainz - Gemeinsame Aktion von Wohnbau und Stadtverwaltung

Mainz, 17.4.2024: Oberbürgermeister Nino Haase und Roman Becker, Geschäftsführer der Wohnbau Mainz haben sich, auf Grund der Brisanz des Themas kürzlich, in einem Video auf Instagram der Stadt Mainz an die Bürgerinnen und Bürger gewendet, um erneut einen Weg zu vergünstigtem Wohnraum aufzuzeigen. „Bezahlbares Wohnen ist unverzichtbar für den sozialen Zusammenhalt in einer Stadt. Und es ist ein wichtiger Standortfaktor, um Unternehmen und Fachkräfte für Mainz zu gewinnen und in Mainz zu halten“, so Nino Haase. Roman Becker, Geschäftsführer der Wohnbau Mainz formuliert: „Menschen aller Einkommensgruppen müssen in Mainz wohnen können“ und gibt den Hinweis „mit einem Wohnberechtigungsschein sichern sie sich eine günstige Miete“. Die Wohnbau Mainz hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil des öffentlich geförderten Wohnraums in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt auf mehr als 5.000 Wohnungen zu erhöhen.
Link zum Beitrag auf Instagram: https://www.instagram.com/reel/C5yETIeM6Ms/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA==

Hiermit startet die zweite Welle unserer gemeinsamen Info-Kampagne für günstigen und attraktiven Wohnraum. „Durch unseren letzten Aufruf im August 2023, der breite Unterstützung der Mainzer Medien fand, konnten wir die Anzahl der Förderanträge seitens der Wohnbau verdoppeln. So werden wir voraussichtlich in etwa 300 weitere Wohnungen der Wohnbau Mainz in Förderung bringen. Doch um noch mehr Menschen unterstützen zu können, wollen wir mindestens 500 Wohnungen über Belegungsrechte vergünstigen. Dies geht jedoch nur, wenn weitere Mieterinnen und Mieter einen Wohnberechtigungsschein vorlegen “, sagt Christian Gosch, Stv. Abteilungsleiter Vermietung und Recht, Wohnbau Mainz.

So könnte eine Förderung in Betracht kommen und die Miete begrenzt werden - auf derzeit maximal den Mittelwert (Median) des Mainzer Mietspiegels abzüglich 15 Prozent.

Wichtig für Mieterinnen und Mieter zu wissen ist, dass zunächst ein Antrag auf einen Wohnberechtigungsschein bei der Stadt gestellt werden muss. Jeder Antrag wird dort individuell geprüft. Die Ein-kommensgrenze (Jahresbrutto) liegt beispielsweise bei rund 44.000 Euro für einen Single, bei rund 96.000 Euro für eine Familie mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern. Diese Beispiele werden durch zahlreiche Faktoren beeinflusst, wie die Anzahl der Kinder, die Größe der Wohnung etc. Ob die Voraussetzungen für einen Wohnberechtigungsschein gegeben sind, können daher nur Fachleute im individuellen Fall beurteilen.
Links zu den beiden Formularen der Stadt Mainz:
https://mainz.de/vv/medien/Wohnberechtigungsschein_Antrag.pdf
https://mainz.de/vv/medien/Wohnberechtigungsschein-Verdienstbescheinigung-zum-Antrag.pdf

Sobald Mieterinnen und Mieter einen Wohnberechtigungsschein von der Stadtverwaltung erhalten haben, können sie sich mit ihren Unterlagen an die Wohnbau Mainz wenden, vorausgesetzt sie woh-nen in einer Wohnung der Wohnbau Mainz. Wir unterstützen gerne, denn uns eint das gemeinsame Ziel mehr günstigen und attraktiven Wohnraum für Mainz anbieten zu wollen!
Weitere Informationen zum Thema auf der Website der Wohnbau Mainz:
https://www.wohnbau-mainz.de/mieterservice/belegungsrechte

Zuhause in Mainz – Los geht´s!

Gonsenheim: An der Krimm 17 und Rektor-Forestier-Str. 4

Mainz, 21. Februar 2024: Im Foyer der ehemaligen Seniorenwohnanlage Rektor-Forestier-Straße 4 in Mainz-Gonsenheim wurden gestern unter dem Motto „Zuhause in Mainz – Los geht’s im.quartier“ zahlreiche Veranstaltungen und Aktivitäten vorgestellt, die das neue Quartiersmanagement der Wohnquartiere An der Krimm/Rektor-Forestier-Straße für 2024 plant. Bei Kaffee und Kuchen wurden anschließend gemeinsam mit den Bewohner:innen weitere Pläne für die Zukunft entwickelt.

Zu den geplanten Aktivitäten, die in 2024 starten, gehören unter anderem ein Kurs zum Gedächtnistraining, gemeinsamen Spaziergänge, Trainings zu Smartphone und PC, ein Erste-Hilfe-Kurs für Senior:innen sowie Informationsnachmittage zu aktuellen Themen. Im Sommer soll dann mit allen interessierten Bewohner:innen, Bürger:innen und Akteur:innen des Quartiers eine Zukunftswerkstatt durchgeführt werden. Hier sollen Zukunftsvisionen und Ideen für das Quartier entwickelt und gemeinsam umgesetzt werden. Ziel ist es, das soziale Miteinander in der Nachbarschaft langfristig zu fördern und dabei insbesondere ein Augenmerk auf die Bedarfslage älterer Menschen und Menschen mit Beeinträchtigungen zu legen. Perspektivisch sollen hier auch Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen entstehen.

Die beiden Wohnquartiere der Wohnbau Mainz GmbH bieten für ältere Menschen und Personen mit Handicap Versorgungssicherheit. In Kooperation mit dem Mainzer Sozialunternehmen in.betrieb gGmbH Gesellschaft für Teilhabe und Integration und der gps Gemeinnützige Gesellschaft für paritätische Sozialarbeit soll das Quartiersmanagement auf- und ausgebaut werden. Das Quartiersmanagement wird aus Mitteln der Deutschen Fernsehlotterie gefördert.

Roman Becker, Geschäftsführer der Wohnbau Mainz GmbH, sagt: „Wir legen Wert darauf, Inklusion in Mainz zu fördern und dafür bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Unsere Abteilung für Sozialplanung setzt daher große Erwartungen in das Quartiersmanagement. Denn uns liegt die Zufriedenheit unserer Mieter:innen und ein gelungenes Zusammenleben sehr am Herzen!“
„Das Quartiersmanagement ist ein ganz neues Projekt und die konsequente Weiterentwicklung unserer Angebote“, sagt in.betrieb-Geschäftsführer Michael Huber. „Unser Ziel ist es, die soziale Teilhabe aller Menschen zu stärken und dabei ein Augenmerk auf die Bedarfe von Menschen mit Beeinträchtigungen zu legen. Wir freuen uns schon sehr auf all das, was hier in den nächsten Monaten wachsen wird.“

Richtig Heizen und Lüften – Energiesparen

Wohnbau Mainz startet Info-Kampagne

Mainz, 15. November 2023: Die Wohnbau Mainz GmbH startet eine Info-Kampagne, denn beobachtet wird ein deutlicher Anstieg von gemeldeten Schimmelfällen auf Grund von falschem Lüften und Heizen. Das Unternehmen informiert seine Mieter:innen und setzt auf eigenverantwortliche Mithilfe

Das Thema Energiesparen ist in aller Munde. Jedoch ist wenigen bewusst, um was für eine „Gra(d/t)wanderung“ es sich dabei wirklich handelt. Denn wer zu weit runterdreht und falsch lüftet, kann Schimmel in seiner Wohnung bekommen.

Doch wie lüftet und heizt man so, dass Ressourcen nachhaltig geschont, Energie gespart, Gebäude nicht beeinträchtigt und das Raumklima für die Mieter:innen wunschgemäß gut ist?

„Unterschiedliche Gebäude mit variierenden Ausstattungsmerkmalen, zu verschiedenen Jahreszeiten, bei wechselnden Witterungen erfordern speziell auf sie abgestimmte Heiz- und Lüftungskonzepte“, so die Technikexperten der Wohnbau Mainz. Insgesamt kümmern sie sich um zirka 11.000 Wohnungen, davon erhalten in den nächsten Tagen ca. 4.000 Einheiten auf sie zugeschnittene Informationen.

„Einige Wohnungen verfügen über eine feuchtigkeitsgeregelte Wohnraumlüftung. Das Raumklima wird dadurch automatisch reguliert, hier kommt es eher darauf an, dass Mieter:innen keine Wäsche in der Wohnung trocknen. In anderen Wohnungs-Typen ist demgegenüber das Stoßlüften wirksam und wich-tig. In vielen Fällen legen wir der Post an unsere Mieter:innen kleine Hygrometer bei, um sie beim richtigen Einschätzen des idealen Zeitpunktes zum Lüften zu unterstützen. Die handlichen Geräte zeigen über Smileys an, wann es wieder so weit ist, das Fenster weit zu öffnen“, so Roman Becker, Geschäftsführer der Wohnbau Mainz.

Wurden der Wohnbau Mainz im Jahr 2021 noch 374 Fälle von Schimmel gemeldet, so seien es 2022 bereits 442 gewesen, denen nachgegangen und die selbstverständlich fachgerecht behoben wurden. Doch bereits in der ersten Hälfte von 2023 nahm die Kundenbetreuung der Wohnbau 341 Fälle auf. Ursächlich für den Anstieg von Schimmelfällen ist vermutlich auch, dass die stark gestiegenen Energiepreise auf Grund des Ukrainekrieges die Menschen in Atem halten. „Um Energie zu sparen haben einige die Heizung vermutlich zu lange ganz runtergedreht und wissen auch nicht, wann es Zeit ist richtig zu Lüften“, vermuten die Experten der Wohnbau Mainz.
Dass es darüber Unsicherheiten gibt, wie hoch die Raumtemperatur sich anfühlt, hat auch biologische Gründe. Denn schon das Kälteempfinden des Menschen ist individuell. Die Körpertemperatur der eigenen Hand spielt auch eine Rolle, wenn man sie testweise auf den Heizkörper legt.

Daher ist es gut zu wissen, dass sich generell sagen lässt, dass die Wohnbau durch Voreinstellungen entsprechend den Empfehlungen des Mieterschutzbundes, dafür sorgt, dass die Wohnungen tagsüber eine Temperatur von 20-22 Grad haben können, in der Zeit von 23.30 Uhr – 6.00 Uhr von 18 Grad. Die ermöglichte Nachtwärme liegt sogar 1-2 Grad höher, als dies gemäß dem Urteil von AG Bonn Urteil 206 C 18/19 gefordert wird. Hiernach wäre auch eine Absenkung von 24:00 - 6:00 Uhr auf 16-17 Grad möglich. „Um das Risiko von Schimmelbildung zu senken und den Mietkomfort zu erhalten, senken wir nicht so weit ab“, so die Technikexperten der Wohnbau Mainz. Die Wohnbau Mainz legt seit Jahren Wert darauf, ihre Anlagen effizient und effektiv zu betreiben, ohne den Komfort der Mieter:innen einzuschränken. Dies erfolgt durch die regelmäßige Wartung, Onlinemonitoring und Feinjustierung der Anlagentechnik sowie den Einsatz von modernster Regelungstechnik. Hinzu werden durchschnittlich 15-20 alte Anlagen pro Jahr durch moderne Anlagen oder Fernwärme ersetzt.

Doch erst mit der Mithilfe der Menschen, die die Wohnungen tatsächlich bewohnen, kann das Konzept aufgehen. Auch Wohnbau Geschäftsführer Franz Ringhoffer appelliert daher an die Mieter:innen: „Bitte helfen Sie mit durch richtiges Lüften und Heizen Schimmel zu vermeiden und Energie zu sparen! Unsere Energieberater unterstützen Sie zudem bei offenen Fragen unter: Energieberatung@wohnbau-mainz.de“

Foto von links nach rechts:
Christian Gosch, Stv. Abteilungsleiter und Teamleiter Kundenbetreuung, Vermietung und Recht der Wohnbau Mainz GmbH; Franz Ringhoffer, Geschäftsführer Wohnbau Mainz GmbH; Christina Herkenhoff, Leiterin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Wohnbau Mainz GmbH; Roman Becker, Geschäftsführer Wohnbau Mainz GmbH

Wohnprojekt „Karoline-Stern-Platz“ offiziell eingeweiht

Zuhause in Mainz – miteinander sorgenfrei leben

Mainz, 27. Oktober 2023: Im neuen Wohnquartier der Wohnbau Mainz GmbH am Karoline-Stern-Platz wurde gefeiert! Dafür gab es einen besonderen Grund, den die Abteilungsleiterin für Sozialpla-nung der Wohnbau Mainz, Ines Thiele mit berechtigtem Stolz so beschreibt: „Am Karoline-Stern-Platz haben wir ein „Zuhause in Mainz“ realisiert – vermutlich das größte, gemessen an der Zahl der Wohneinheiten in Deutschland. Im Vordergrund steht selbstbestimmtes Leben mit Versorgungssicherheit. Unsere Zuhause in Mainz Projekte sind auf ein nachbarschaftliches Miteinander ihrer Bewohner:innen ausgerichtet, werden von ihrem Engagement getragen und durch sozialpädagogische Fachkräfte gefördert und begleitet. Unsere Quartiersmanagerin Hildegard Krämer baut diese Strukturen, in dem noch jungen Wohnprojekt, seit 2023 leidenschaftlich auf.“ Für die Soziale Arbeit vor Ort wurde Frau Krämer von den Johannitern mit Unterstützung einer Förderung der Deutschen Fernsehlotterie und der Wohnbau Mainz eingestellt.

Insgesamt wurden 156 Wohnungen am Karoline-Stern-Platz errichtet, 55 % davon öffentlich gefördert. Seit Dezember 2022 zogen die Mieter:innen ein, die gemeinsam in ausgelassener Stimmung das Wohnprojekt eingeweiht haben. Sie feierten das bisher Geschaffene.

„Unter großer Beteiligung der Bewohner:innen wurden beachtliche Organisationsstrukturen und unzählige Angebote und Aktivitäten geschaffen. Dies geht von übernommenen Aufgaben wie der Haussprecher Rolle, oder der Kassenführung, über den gegründeten Festausschuss, bis hin zu Gruppen und Angeboten wie dem nachhaltigen Repaircafé, der Eltern-Kind-Gruppe, der Brettspiel-Gruppe, der Garten-Gruppe, der Foodsharing Initiative und der Beckenbodengymnastik, um nur einige Beispiele zu nennen. Wir freuen uns zu sehen, wie das Mehrgenerationen-Projekt zu wachsen und gedeihen beginnt“, so Hildegard Krämer.

Rund 34 Mio. Euro hat die Wohnbau Mainz in die neue Wohnanlage investiert. Inzwischen sind im Quartier „Karoline-Stern-Platz“ alle Wohnungen vermietet. Sie sind weitgehend schwellenlos und verfügen über Loggien. Die Attraktivität dieses wunderbaren Wohnbauprojektes steigert ein Nachbarschaftscafé. Wichtig ist für viele auch Versorgungssicherheit, die über einen Pflegedienst im Quartier gelöst wird. Die Johanniter und amundo sind auch für diesen Part die Projektpartner im Quartier. Die Leistungen des Pflegedienstes können bei Bedarf gegen Entgelt in Anspruch genommen werden. Eine Betreuungspauschale wird nicht erhoben. Für Besucher o.ä. sind zwei Gäste-Apartments über die Johanniter anmietbar.

Zug um Zug werden verschiedene Gewerbe rund um den Quartiersplatz angesiedelt. Ein Frisör hat den Auftakt gemacht, guten Zuspruch hat ebenso der Verein Kulturbäckerei e.V. mit seinen Eventräumen. Ein toller Spielplatz rundet das Leben vor Ort ab.
Franz Ringhoffer, Geschäftsführer der Wohnbau Mainz GmbH: „Ein gutes soziales Miteinander in den Quartieren stärkt die Wohngemeinschaft. Gute Nachbarschaften sind uns wichtig. Die Wohnbau freut sich, dass unsere vielen Projekte der Sozialplanung so gut angenommen werden. Für das ganze Quartier ist es auch die richtige Entscheidung den Gemeinschaftsraum unseren Mieterinnen und Mietern kostenfrei zu Verfügung zu stellen, als zentralen Ort für soziale Aktivitäten.“

Bezahlbares Wohnen in Mainz: Förderbescheid an Wohnbau Mainz GmbH

ISB-Darlehen in Höhe von 9,8 Millionen Euro und Tilgungszuschuss von rund 4,2 Millionen Euro

Mainz, 18. Oktober 2023: Das Land Rheinland-Pfalz fördert den Neubau von 50 bezahlbaren Mietwohnungen in Mainz: Die Wohnbau Mainz GmbH erhält hierfür Darlehen der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) in Höhe von 9,8 Millionen Euro und Tilgungszuschüsse in Höhe von rund 4,2 Millionen Euro. ISB-Vorstandsmitglied Sandra Baumbach überreichte den Förderbescheid an Roman Becker, Geschäftsführer der Wohnbau Mainz GmbH.

Insgesamt werden im Rahmen des Bauvorhabens in der Rheinallee 111, an der Schnittstelle zwischen Rhein und nördlicher Neustadt, 168 Wohnungen und sechs Gewerbeeinheiten in vier Gebäuden geschaffen. Die 50 geförderten Neubauwohnungen sind barrierefrei zugänglich. Die Belegungs- und Mietbindungen betragen für die Wohnungen für Haushalte mit geringen Einkommen 30 Jahre und für Haushalte mit mittleren Einkommen 25 Jahre. Somit entsteht auf dem Areal der ehemaligen Kommissbrotbäckerei ein lebendiges Wohn- und Kulturquartier in historischem Ambiente.

„Das Areal der ehemaligen Kommissbrotbäckerei umzunutzen und dort auch bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, ist wichtig für die wachsende Stadt Mainz. Alle geförderten Wohnungen sind nicht nur bezahlbar, sondern auch barrierefrei. Mit unseren attraktiven Förderkonditionen und vor allem den Tilgungszuschüssen, also dem Geld, das von den Bauherren nicht zurückgezahlt werden muss, machen wir auch unter den aktuell schwierigen Rahmenbedingungen für das Bauen bezahlbaren Wohnraum möglich“, so Finanzministerin Doris Ahnen.

„Wir bedanken uns für die Förderung. Rheinland-Pfalz hat wertvolle Programme, die uns in die Lage versetzen, klimagerecht und sozial verträglich zu modernisieren Besonders vor dem Hintergrund der Folgen des Ukraine-Krieges – Lieferkettenbrüche, steigende Baukosten, bestehender Fachkräftemangel, den seit Januar 2023 aktuell hohen Zinsen – ist es zentral, dass eine entsprechende Förderkulisse besteht und ausgeweitet wird. Wie notwendig dies ist, zeigen beispielsweise die ca. 7.000 Anfragen nach Wohnungen auf der Warteliste bei der Wohnbau Mainz. An das Projekt in der Rheinallee wollen wir mit weiteren Bauvorhaben wie zum Beispiel am Medienberg anknüpfen. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung auch weiterhin“, fasste der Geschäftsführer der Wohnbau Mainz GmbH, Roman Becker, zusammen.

Als Förderbank des Landes finanziert und begleitet die ISB soziale Wohnungsbauprojekte: „Es freut uns sehr, dass wir dieses außerordentliche Projekt fördern können und dadurch bezahlbares Wohnen in Mainz ermöglichen“, sagte ISB-Vorstandsmitglied Sandra Baumbach. Durch die Förderung sei es möglich, die Wohnungen für 7,20 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche für Haushalte mit niedrigen Einkommen und 8,10 Euro für Haushalte mit mittleren Einkommen zu vermieten.

Foto von links nach rechts:

Tilman Weyel, Abteilungsleiter Bau & Modernisierung, Wohnbau Mainz GmbH und Geschäftsführer der Wohnen und Energie Mainz GmbH; Sabine Kopsan, Abteilungsleiterin Vermietung und Recht, Wohnbau Mainz GmbH; Roman Becker, Geschäftsführer Wohnbau Mainz GmbH; Sandra Baumbach, Vorständin der ISB Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz; Christian Gosch, Stv. Abteilungsleiter und Teamleiter Kundenbetreuung, Vermietung und Recht, Wohnbau Mainz GmbH

Wohnbau Mainz GmbH mit neuer Spitze

Roman Becker Geschäftsführer

Mainz, 31. August 2023: Am 1.9.2023 tritt Roman Becker seine neue Aufgabe bei der Wohnbau Mainz GmbH an: Zusammen mit Franz Ringhoffer wird er künftig das größte Wohnungsbauunternehmen in der Landeshauptstadt als Geschäftsführer leiten. Er wird Thomas Will nachfolgen, der nach 15-jähriger Geschäftsführertätigkeit bei der Wohnbau Mainz Ende Oktober in den Ruhestand geht.

Roman Becker war zuvor als Geschäftsführer der Kreiswohnungsbaugesellschaft des Landkreises Mainz Bingen GmbH und der EGB Projektentwicklungsgesellschaft mbH in Bingen tätig.

Als Rheinhesse ist ihm Mainz sowohl in den Stadtstrukturen wie auch im gesellschaftlichen und politischen Leben vertraut. Er weiß insbesondere um die angespannte Situation am Wohnungsmarkt und verstärkt klar den Kurs, den die Wohnbau Mainz eingeschlagen hat: „Wir brauchen angesichts der hohen Nachfrage mehr Wohnraum und vor allem preisgünstigen Wohnraum. Mir ist es wichtig, dass wir so schnell wie möglich die Anzahl der mietpreisgebundenen Wohnungen wieder auf wenigstens 5.000 Wohnungen steigern. Mir geht es um bedarfsgerechten und attraktiven Wohnraum für breite Schichten der Mainzer Bevölkerung, auch was die Größe der Wohnungen betrifft.“

Damit dies möglich wird, setzt er mit Unterstützung der Stadt Mainz auf eine antizyklische Investitionstätigkeit für die Realisierung der aktuell laufenden und zukünftigen Wohnungsbauprojekte. „Wir brauchen die Unterstützung der Stadt, um unsere Bauvorhaben im Spannungsfeld gestiegener Baukosten und Zinsen sowie vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels bewältigen zu können“, betont Becker.

Für den Ausbau des Wohnungsbestandes möchte er weitere Potentiale im Stadtgebiet analysieren, auch Umnutzungen könnten dabei in den Blick genommen werden. Aber er weiß auch um die Problematik, dass immer mehr Flächen versiegelt werden. Deshalb will er gegenläufige Maßnahmen zur Entsiegelung von Flächen und mehr Grün entwickeln.

Die Wohnbau Mainz vermietet derzeit im Stadtgebiet 11.000 Wohnungen. Deshalb hat für Roman Becker neben dem Wohnungsneubau auch die Bestandsmodernisierung hohe Bedeutung. „Hier liegt der Schlüssel für mehr Klimaschutz, weil wir unsere Möglichkeiten nutzen wollen, die älteren Bestände energetisch zu sanieren und ihre Wärme- und Stromversorgung umzustellen. Dabei müssen wir aber die Mieten und Betriebskosten im Blick behalten“, sagt Becker. Er will auf erneuerbare Energien im Bestand und Neubau sowie auf die Reduzierung von fossilen Brennstoffen setzen. Becker: „Mainz wird davon profitieren können, viele Immobilien an Nah- und Fernwärmenetze im Mainzer Stadtgebiet anschließen zu können. Die Wohnbau Mainz arbeitet in dieser Frage eng mit den Mainzer Stadtwerken zusammen.“

Roman Becker will auch die Optimierung der Servicestrategie für die Mieterinnen und Mieter voranbringen. Zudem hat er sich die Steigerung der Arbeitgeberattraktivität auf die Fahnen geschrieben und möchte die Kooperation mit Schulen für die Fachkräfterekrutierung von Morgen vorantreiben.

 

Wohnbau Mainz ruft Mieterinnen und Mieter auf, Förderungen zu beantragen!

Mainz, 21. August 2023: In den nächsten Tagen bekommen zahlreiche Mieterinnen und Mieter der Wohnbau Mainz GmbH die Chance, die Miete für ihre Wohnung niedrig zu halten. Mehrere tausend Mainzerinnen und Mainzer werden angeschrieben.

„So wollen wir unserem Auftrag, für attraktiven und bezahlbaren Wohnraum in Mainz zu sorgen, weiter gerecht werden!“, sagt Geschäftsführer Franz Ringhoffer zuversichtlich.
Unterstützt durch eine Info-Kampagne mit Oberbürgermeister Nino Haase, informiert die Wohnbau mittels Flyern, Anschreiben, via Website, per E-Mail und über ihre Hotline darüber, wie die Wohnungen von Mieterinnen und Mietern, die unter förderfähigen Umständen leben, weiterhin bezahlbar bleiben können. Eine Möglichkeit besteht darin überprüfen zu lassen, ob eine Förderung mittels eines Wohnberechtigungsscheins (WBS) in Frage kommt.

Schließlich hat sich die Wohnbau zum Ziel gesetzt, den Anteil des öffentlich geförderten Wohnraums auf 5.000 Wohnungen zu bringen und zu halten. Dabei werden sowohl durch Neubau- und Modernisierungstätigkeiten stetig Wohnungen über die entsprechenden Programme des Landes Rheinland-Pfalz gefördert. Nun werden auch bewohnte Wohnungen auf Förderbarkeit überprüft. Voraussetzung ist ein aktueller Wohnberechtigungsschein (WBS), den die Mieterin oder der Mieter bei der Stadt Mainz beantragen muss. Bei der Vergabe ist das Haushaltseinkommen entscheidend. Bei einem Drei-Personenhaushalt (z.B. zwei Erwachsenen mit Kind) darf dieses nicht höher als 67.800 Euro sein.

Mit dem WBS im Original kann man sich dann an die Wohnbau Mainz GmbH wenden. Hier wird auch die Größe der Wohnung betrachtet. Für zwei Erwachsene und ein Kind gelten maximal 88 m² als angemessen für eine förderfähige Wohnung.

Weitere Details: Flyer-Aufruf zur Förderungsbeantragung_Wohnbau Mainz_08_2023.pdf

Der QR-Code auf dem Flyer führt zu einem präzisen Wohnberechtigungsschein-Rechner mit den jeweiligen Spezifikationen je Bundesland.

 


Rheinland-Pfalz fördert die Modernisierung von 48 klimagerechten und bezahlbaren Wohnungen in Mainz

Mainz, 25. Juli 2023: Die Wohnbau Mainz GmbH erhielt hierfür aus den Händen von Finanzministerin Doris Ahnen und ISB-Vorstandsmitglied Dr. Ulrich Link die Zusage für ein Darlehen von 8,4 Mio. Euro und Tilgungszuschüsse von rund 3,4 Mio. Euro.

Wohnbau Geschäftsführer Franz Ringhoffer dazu: „Vielen Dank für die Förderung - Rheinland-Pfalz hat wertvolle Programme, die uns in die Lage versetzen, klimagerecht und sozial verträglich zu modernisieren.“

Bild von links nach rechts: ISB-Vorstandsmitglied Dr. Ulrich Link, Finanzministerin Doris Ahnen, Mainzer Oberbürgermeister Nino Haase, Wohnbau Mainz Geschäftsführer Franz Ringhoffer


Mehr Solarstrom in Mainz

Die „Einweihung“ der ersten Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Wohnbau Mainz GmbH markiert den erfolgreichen Start der gemeinsamen Solarinitiative der Stadtwerke und der Wohnbau Mainz.

Mainz, 20. Juli 2023: Die Mainzer Stadtwerke und die Wohnbau Mainz GmbH setzen sich gemeinsam für den Klimaschutz ein. Wie in dem vom Stadtrat bereits 2022 beschlossenen Klimaschutzpaket vereinbart, bündeln die beiden kommunalen Unternehmen ihr Engagement in verschiedenen Bereichen des Klimaschutzes und der Energieeffizienz in einer neuen gemeinsamen Gesellschaft - der „Wohnen und Energie Mainz GmbH“ (WuE). Ein besonderer Fokus der WuE liegt dabei 2023 auf der verstärkten Nutzung von Dachflächen der Wohnbau mit Photovoltaik-Anlagen. Dabei geht es sowohl um Anlagen auf bestehenden Gebäuden als auch um künftige Neubauten der Wohnbau.

Die Wohnbau Mainz GmbH wird dabei 50 Prozent Anteile an der „Wohnen und Energie Mainz GmbH“ besitzen, die beiden Stadtwerke-Tochterunternehmen Mainzer Stadtwerke Energie und Service GmbH (MSES) und Mainzer Erneuerbare Energien GmbH die restlichen 40 bzw. 10 Prozent. WuE-Geschäftsführer sind Klaus Hartenfels und Tilman Weyel.

Es wurde eine Prioritätenliste geeigneter Dachflächen erstellt und schnellstmöglich die Umsetzung der ersten Photovoltaik-Projekte angegangen. Das Potential für neue PV-Anlagen auf Häusern der Wohnbau schätzt die WuE als überaus interessant ein: In einer ersten Aufnahme wurden jetzt 50 bis 80 Dächer mit einem Gesamtpotential an zu installierender PV-Leistung von etwa vier bis sechs Megawatt (MW) identifiziert. Rechnet man diese zu installierende PV-Leistung auf den möglichen jährlichen Stromertrag hoch, dann könnten diese Anlagen rechnerisch den Strombedarf von mehr als 1.000 Drei-Personen-Haushalten decken.

„Eine ähnliche Vorgehensweise wird mittelfristig für die Themen Elektromobilität und emissionsarme Wärmeversorgung angestrebt, sodass die kommunalen Liegenschaften in den kommenden Jahren eine Vorreiterrolle für den dekarbonisierten Gebäudebestand einnehmen können“, freuen sich der Stadtwerke-Vorstand Dr. Tobias Brosze und die Wohnbau-Geschäftsführer Franz Ringhoffer und Thomas Will über die engere Kooperation der beiden stadtnahen Unternehmen. Ziel: Die ersten konkreten Solaranlagen-Projekte sollen im Jahr 2023 umgesetzt werden. So wurde am heutigen Tag die erste PV-Anlage mit einer Leistung von 100 kWp auf dem Dach der Wohnbau-Niederlassung im Martin-Luther-King-Park übergeben.
Doch die neue Gesellschaft soll nicht nur etwas für den Klimaschutz tun. Auch die Mieterinnen und Mieter der Wohnbau können möglicherweise von der Photovoltaik-Initiative der WuE profitieren. Auf Gebäuden, die die technischen und allgemeinen Voraussetzungen für Mieterstrom erfüllen, sollen künftig so genannte Mieterstromanlagen installiert werden. In der Regel geht das vor allem bei Neubauten und bei Neubezug nach einer Vollmodernisierung.

 


Antisemitische Schmierereien von Gebäuden in Mainz entfernt

Städtisches Wohnungsunternehmen reagierte prompt

Mainz, 22. Mai 2023: Am Freitag, den 19.05.2023 erhielt die Wohnbau Mainz GmbH einen Hinweis auf antisemitische Schmierereien an Gebäuden in der Kreyßigstr.9 und in der Richard-Wagner-Str.2.

„Wir haben unverzüglich Strafanzeige gestellt und veranlasst, dass die aufgesprühten Schriftzüge direkt am Montag, den 22. Mai wieder entfernt werden. Unser Dank gilt dem umsichtigen ZDF-Journalisten, der sich direkt an die Wohnbau Mainz GmbH wendete, um die Tat zu melden“, so Thomas Will, Geschäftsführer der Wohnbau Mainz GmbH. „Wir sehen uns demokratischen Werten verpflichtet und dulden solche Schmähungen nicht an unseren Gebäuden. Hier ist gesamtgesellschaftlicher Zusammenhalt gefragt“, so Franz Ringhoffer, Geschäftsführer der Wohnbau Mainz GmbH.

Bitte helfen Sie mit Menschen zu schützen und setzen Sie sich gegen Hass und Hetze in der Gesellschaft ein. Wann immer es uns möglich ist, zögern wir nicht dies zu tun.


Zuhause in Mainz in Gonsenheim am Start

Mainz, 16. Februar 2023: Im Wohnquartier Rektor-Forestier-Straße/An der Krimm in Mainz-Gonsenheim werden die rund 210 Mieterhaushalte der Wohnbau Mainz GmbH künftig von den Angeboten des Wohnprojekt-Formates „Zuhause in Mainz“ profitieren können.

Aufstellung dazu nimmt eine neue und in ihrer Ausrichtung spannende Projektgemeinschaft: In Gonsenheim kooperieren in.betrieb gGmbH Gesellschaft für Teilhabe und Integration und die GPS, Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit mbH mit der Wohnbau Mainz GmbH. Vor wenigen Tagen wurden die entsprechenden Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet.

in.betrieb und die GPS sind Träger mit sozialen Aufgaben unter dem Dach des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Neben der Vernetzung als große Mitgliedsorganisationen im Rahmen ihrer Verbandstätigkeit verbinden beide Organisationen vielfältige Beziehungen und Formen der Zusammenarbeit zugunsten der Klienten und Patienten.

Die in.betrieb gGmbH Gesellschaft für Teilhabe und Integration verfolgt als gemeinnütziges Sozialunternehmen unter anderem das Ziel, Menschen mit Beeinträchtigung in das Arbeitsleben einzugliedern und deren Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben in der Gesellschaft zu fördern. in.betrieb ist Träger verschiedener Einrichtungen wie z.B. von integrativen Kindertagesstätten und einer Tagesstruktur für Rentnerinnen und Rentner mit geistiger Behinderung.

Die GPS ist ein Komplexträger an Standorten im Saarland und in Rheinland-Pfalz. Neben zwei Tageskliniken, einer psychiatrischen Institutsambulanz und einem Wohnheim für psychisch erkrankte Menschen ist der Bereich der ambulanten Pflege in Mainz seit über 30 Jahren in der GPS etabliert.

Die Wohnbau Mainz GmbH bewirtschaftet in Mainz rund 11.000 Mietwohnungen und ist damit der größte Wohnungsvermieter in der Landeshauptstadt.

Das Projekt „Zuhause in Mainz“ bietet für ältere Menschen und Menschen mit Handicap Wohnen mit Versorgungssicherheit. In Gonsenheim wird es durch je ein Nachbarschaftscafé in den beiden Seniorenwohnanlagen Rektor-Forestier-Straße und An der Krimm gestärkt. Diese Einrichtungen stehen kostenfrei den Mieterinnen und Mietern im Quartier für ihre Gemeinschaftsaktivitäten zur Verfügung und können von ihnen ehrenamtlich selbst gestaltet werden. Zudem wollen die Partner dem Projekt ein professionelles Quartiersmanagement an die Seite stellen, in welches auch Menschen mit geistiger Behinderung integriert werden.

Einige Anwohnerinnen und Anwohner hatten sich Zeit genommen, die Unterzeichnung der Verträge zu begleiten und das Gespräch mit den Partnern zu suchen, um ihre Erwartungen an das Zuhause in Mainz einzubringen.


Pro Salus unterstützt Zuhause in Mainz am Mombacher Westring

Mainz, 16. Februar 2023: Mit dem Projektformat Zuhause in Mainz erreicht die Wohnbau Mainz eine ungemein gute Resonanz bei ihren Mieterinnen und Mietern. Am Westring in Mainz-Mombach wird die größte Mainzer Wohnungsbaugesellschaft künftig mit dem erfahrenen Pflegedienst Pro Salus Krankenpflege GmbH zusammenarbeiten. Dazu wurden nun vor Ort die erforderlichen Vereinbarungen unterzeichnet. Einige Anwohner waren dabei und nutzten die Gelegenheit, schon am Start ihre Wünsche und Anregungen an die Partner zu adressieren.

Pro Salus und die Wohnbau Mainz kooperieren bereits seit 2016 sehr erfolgreich im Quartier Am Cavalier Holstein im Martin-Luther-King-Park.

Am Westring wird Pro Salus sein Angebot im Bereich der Alten- und Krankenpflege erweitern. Neben den im Pflegeservice angebotenen Assistenzleistungen wird eine Tagespflegeeinrichtung eine zuverlässige und qualifizierte Pflegebetreuung gerade für ältere Menschen ermöglichen.

Das Wohnbau-Projekt „Zuhause in Mainz“ bietet für ältere Menschen und Menschen mit Handicap Wohnen mit Versorgungssicherheit. Das Projekt wird durch ein Nachbarschafscafé ergänzt, das kostenfrei den Mieterinnen und Mietern im Quartier für ihre Gemeinschaftsaktivitäten zur Verfügung steht und von ihnen ehrenamtlich selbst gestaltet werden kann. Die Mitarbeiterinnen der Wohnbau Sozialplanung koordinieren gemeinsam mit Pro Salus und einem Concierge das Mieterengagement.


Bundestagsabgeordnete zu Fachgespräch bei WBM

Mainz, 14. Februar 2023: Zu einem Fachgespräch in Sachen Wohnungsbaupolitik und zu den großen Herausforderungen bei der Realisierung von erforderlichen Klimaanpassungsmaßnahmen im Immobilienbereich waren heute die beiden Bundestagsabgeordneten Daniel Baldy und Martin Diedenhofen (beide SPD) zu Gast bei der Wohnbau Mainz.

Die Geschäftsführung mit Franz Ringhoffer und Thomas Will stellte die Wohnungsbauvorhaben unseres Unternehmens vor und ging eindringlich auf die Krise am Bau ein. Die Lage hat sich infolge von Lieferkettenstörungen, rasant steigenden Baupreisen und Finanzierungskosten, Personalnöten in allen Teilen der Branche, ausbleibenden Handwerksangeboten und schlechten Ausführungsqualitäten deutlich verschlechtert. Umso wichtiger ist es jetzt, dass in Berlin die rechtlichen Bedingungen für das Bauen nachjustiert und vor allem die KfW-Förderung attraktiv und mit Blick auf die langen Planungsvorläufe der Unternehmen auch verlässlich ausgestaltet wird.

Zweites großes Thema war der Klimaschutz. Mit den beiden Politikern war sich die Geschäftsführung darin einig, dass die erforderlichen Klimaanpassungsmaßnahmen ihr Ziel verfehlen werden, wenn sie vorrangig auf die technische Aufrüstung und das noch „dickere Einpacken“ der Immobilien setzen würden. Der Schlüssel für eine nachhaltige Entwicklung liegt bei der Heizenergie und beim Strom. Hier muss die Dekarbonisierung und die Umstellung der Gebäude auf klimaneutral erzeugte Energie vorangetrieben werden. Das Beraten und Anhalten der Verbraucher zum Energiesparen begleitet diesen Prozess ebenso wie die erforderliche Anpassung der Heizsysteme und Stromerzeugungsanlagen in den Gebäuden selbst. Das werde sehr viel Geld erfordern, das weder die Mieterinnen und Mieter noch die Wohnungsunternehmen aufbringen können. Der Bund müsse über die beiden nächsten Dekaden die Transformation zielgerichtet und fortlaufend fördern, forderten Thomas Will und Franz Ringhoffer.

Daniel Baldy und Martin Diedenhofen bedankten sich für die fundierten Information aus der Unternehmenspraxis. Für die Arbeit im Bundestag sei es ungemein wichtig, immer wieder politische Zielsetzungen mit den unternehmerischen Handlungsmaßgaben vor Ort abzugleichen.


Wohnbau Mainz: Neubauprojekte gehen weiter

Städtisches Wohnungsunternehmen will in den nächsten Jahren den Bestand auf 12.000 Wohnungen ausbauen

Mainz, 3. Februar 2023: „Kein Stopp“ für die Wohnungsbauprojekte der Wohnbau Mainz GmbH, das ist die gute Nachricht, die heute die Geschäftsführung des Unternehmens an die Medien gibt. Zuletzt hatte der deutsche Wohnungsgigant Vonovia angekündigt, keine neuen Bauprojekte im Jahr 2023 anzugehen. Dafür steht der größte Wohnungskonzern des Landes in der Kritik. Die Bundesregierung nennt 400.000 neue Wohnungen pro Jahr als Ziel, weit weniger werden erreicht. Die ohnehin schon angespannte Situation in vielen vor allem städ-tischen Wohnungsmärkten, die von hohen Miet- und Kaufpreisen gekennzeichnet ist, droht sich weiter zu verschärfen.


Wohnquartier "Am Medienberg" | Wettbewerbsergebnisse

Mainz, 8. September 2022: Das in Mainz-Lerchenberg gelegene Gebiet "Am Medienberg" soll für eine städtebauliche Entwicklung herangezogen werden. Auf dem bisher noch unbebauten Gebiet südlich des ZDF-Geländes soll Baurecht für das neue Wohnquartier geschaffen werden.


Mieterfest in der Wallaustraße: Wohnen in Gemeinschaft

Mainz, 4. September 2022: Auf diesen Termin haben die Anwohner:innen und die Wohnbau Mainz lange gewartet. Nach mehr als zwei Jahren Pandemie konnte die Wohnanlage in der Wallaustraße 93-95 in der Mainzer Neustadt nun endlich offiziell eingeweiht werden. Mit dabei waren auch Oberbürgermeister Michael Ebling, Ortsvorsteher Christoph Hand sowie der Verein „Queer im Quartier e.V.“.


Wohnen am Hartenbergpark: Mieter ziehen ein

Mainz, 1. September 2022: Nach gut zwei Jahren Bauzeit hat die Wohnbau Mainz das Neubauprojekt „Wohnen am Hartenbergpark“ nahezu fertiggestellt. Inmitten der wunderschönen Kulisse des Mainzer Hartenbergparks ist bezahlbarer Wohnraum für Jung und Alt entstanden. Die ersten Mieter:innen sind schon eingezogen. Bis zum Jahresende werden die 134 Wohnungen der Wohnbau Mainz voll belegt sein. Oberbürgermeister Michael Ebling ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen und gratulierte einigen Mietern persönlich zum Einzug.