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Erfolgreiche Kooperation stärkt Engagement für bezahlbaren Wohnraum in Mainz

Mit der aktuellen Zusammenarbeit der Wohnbau Mainz GmbH und dem Regionalverband der Sinti und Roma, Rheinhessen-Nahe, wird deutlich, wie wirkungsvoll gemeinsames Engagement sein kann. Die Kooperation setzt ein wichtiges Zeichen für die Stadt Mainz und zeigt, dass partnerschaftliches Handeln konkrete Impulse für bezahlbaren Wohnraum und ein starkes Miteinander in der Stadtgesellschaft geben kann.

„Diese Kooperation ist mehr als nur ein Projekt – sie ist ein starkes Zeichen dafür, wie wir gemeinsam Zukunft gestalten können“, erklärt Roman Becker, Geschäftsführer der Wohnbau Mainz GmbH.

Als kommunales Wohnungsunternehmen steht die Wohnbau Mainz GmbH für bezahlbaren Wohnraum, soziale Stabilität und ein respektvolles Miteinander in den Quartieren. Die Kooperation unterstreicht diesen Anspruch und zeigt, dass Vielfalt, Anerkennung und gegenseitiges Verständnis feste Bestandteile einer zukunftsorientierten Stadtgesellschaft sind.

„Diese Zusammenarbeit ist für uns ein wichtiges Signal. Sie zeigt, dass unsere Geschichte, unsere Gegenwart und unsere Anliegen gesehen und ernst genommen werden. Solche Partnerschaften tragen dazu bei, Vorurteile abzubauen und Vertrauen zu stärken“, sagt Christoph Georg, Vorsitzender des Regionalverbandes der Sinti und Roma.

Die Kooperation trägt dazu bei, die Perspektiven von Sinti und Roma stärker sichtbar zu machen und zugleich für Respekt, Anerkennung und gegenseitiges Verständnis zu sensibilisieren. Sie steht exemplarisch für den Anspruch, Diskriminierung aktiv entgegenzutreten und Vielfalt als festen Bestandteil des gesellschaftlichen Zusammenlebens in Mainz zu begreifen. Durch den gemeinsamen Ansatz wird deutlich, dass nachhaltige Veränderungen nur im Dialog und durch partnerschaftliches Handeln erreicht werden können.

„Für Sinti und Roma bedeutet diese Kooperation Anerkennung und Respekt. Sie macht deutlich, dass wir Teil dieser Stadt sind – mit unserer Geschichte, unserer Kultur und unserem Anspruch auf gleichberechtigte Teilhabe“, so Michael Hartmann, Antiziganismusbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz.

Die Kooperation schafft Raum für Begegnung und Austausch und setzt ein wichtiges Zeichen für ein respektvolles Miteinander. Sie zeigt, dass Anerkennung und Teilhabe zentrale Voraussetzungen für ein gerechtes und solidarisches Zusammenleben sind.