Nach dem verheerenden Brand in der Gustav-Mahler-Straße am Abend des 17. April zeigt sich die Wohnbau Mainz GmbH erleichtert über die ersten positiven Entwicklungen: Mit Ausnahme einer Wohnung konnten alle Bewohnerinnen und Bewohner der Hausnummer 11 am heutigen Dienstag wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Für das Haus Nr. 13 hingegen wird es noch einige Zeit in Anspruch nehmen, bis eine Rückkehr möglich ist. Die kriminaltechnischen Untersuchungen haben dort bereits begonnen und laufen auf Hochtouren.
Schnelle Unterstützung und reibungslose Koordination
Von Beginn an hat die Wohnbau Mainz alles darangesetzt, die betroffenen Mieterinnen und Mieter in dieser herausfordernden Situation zu unterstützen. Allen Betroffenen, deren Wohnungen vorübergehend nicht nutzbar sind, wurde umgehend eine Ersatzunterkunft innerhalb der Stadtgrenzen angeboten. Der bereits am 18. April eingerichtete Krisenstab der Wohnbau Mainz koordinierte seither alle Maßnahmen zur Unterbringung, Schadensbewertung und Kommunikation mit den Bewohnern.
Solidarität und Einsatzbereitschaft beeindrucken
Geschäftsführer und Mitarbeiter der Wohnbau Mainz zeigten sich tief bewegt von der Hilfsbereitschaft und dem Engagement aller Beteiligten. „Unser aufrichtiger Dank gilt der Feuerwehr Mainz, dem Deutschen Roten Kreuz, dem Technischen Hilfswerk sowie allen weiteren Einsatzkräften und Helfern, die mit großem Einsatz, Umsicht und Menschlichkeit zur Sicherheit unserer Mieter beigetragen haben“, so ein Sprecher der Wohnbau Mainz GmbH. „Ohne deren schnelles und professionelles Handeln hätte der Schaden noch weitreichender sein können.“
Blick nach vorne
Die Wohnbau Mainz arbeitet mit Hochdruck daran, die Reparaturmaßnahmen und Wiederherstellung der Wohnqualität so schnell wie möglich voranzutreiben. Die Sicherheit und das Wohlergehen der Mieter haben dabei oberste Priorität. Parallel dazu bleibt der Krisenstab weiterhin als Anlaufstelle für alle Fragen und Unterstützungsangebote aktiv.
Die Wohnbau Mainz bedankt sich bei allen betroffenen Mietparteien für ihr Verständnis, ihre Geduld und das entgegengebrachte Vertrauen in dieser herausfordernden Zeit.
Danke an die Feuerwehr Mainz, das Rote Kreuz, die Bürgerhaus GmbH für die kurzfristige Unterbringung im Bürgerhaus, die Mainzer Netze GmbH, die Mainzer Fernwärme und das THW.